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Zu sehen sind bekannte hamburger Persönlichkeiten, die sich für das integrative Hotelprojekt Stadthaushotel HafenCity  einsetzen, so z.B. Henning Voscherau, Hellmuth Karasek, Sky du Mont, Lotto King Karl und zahlreiche weitere.

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Willkommen auf der Stadthaushotel Hafencity Homepage

HafenCity –
Die neue Stadt mitten in Hamburg

Vielen Dank für Ihren Besuch heute am 23.07.2016 um 18:53 Uhr. Nehmen Sie sich etwas Zeit und genießen die folgenden Seiten.

Die HafenCity ist das größte stadtentwicklungspolitische Vorhaben in Hamburg. Durch einen schrittweise angelegten Planungs- und Realisierungsprozess sollen ca. 155 ha Hafenflächen (inklusive Wasserflächen) unmittelbar im Süden der Hamburger Innenstadt umstrukturiert werden. Auf ca. 100 ha Landflächen können neue Gebäude entstehen mit insgesamt etwa 1,5 Millionen Quadratmetern Bruttogeschossfläche - Wohnungen für 10.000 bis 12.000 Einwohner und Dienstleistungsflächen für mehr als 20.000 Arbeitsplätze.

Stadthaushotel Hafencity Hamburg

Im zwölften Jahr seines Bestehens hat das integrative Stadthaushotel in Hamburg Altona neue Pläne. So will der Verein jhj Hamburg den neuen Standort „HafenCity“ nutzen, um eine weiteres Hotel zu errichten. Vorgesehen ist ein integrativer Hotelbetrieb der Drei-Sterne-Kategorie mit ca. 90 Zimmern, einem Restaurant mit ca. 90 Sitzplätzen, einem Konferenz- und Festsaal sowie einem Tagungsraum. Das Hotel soll insbesondere Menschen mit Handicaps und Mobilitätseinschränkungen einen hohen Komfort bieten. Im Rahmen eines Konzeptes des „sozialen Tourismus“ sollen neben behinderten Menschen auch ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind, angesprochen werden. Darüber hinaus kann das neue gehandicapten Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz bieten.

„Im sich entwickelnden Tourismus-Markt der Hansestadt geht man von einer durchschnittlichen jährlichen Zuwachsrate an Hotelübernachtungen von 3,5 bis 4 Prozent aus“, erläutert Kai Wiese, Vorstandsvorsitzender von jhj Hamburg „In diesem Markt wollen wir die Nische »barrierefreies und behindertenfreundliches Hotel« konsequent besetzen und damit zum Image von Hamburg als behindertenfreundliche Stadt beitragen.“