
Bild: © Peter Hönnemann
Projektbeschreibung, die Macher, der Hintergrund
Der Standort profitiert von den Angeboten, die Hamburg aus- und inländischen Touristen offeriert, wie
Auch die Nachfragesituation ist dank steigender übernachtungszahlen (prognostizierte durchschnittliche Zuwachsrate p. a.: 3 - 4,5 %) und 70 Mio. Touristen jährlich (ca. 200.000 Besucher täglich) günstig. Diese sorgen für Umsätze (geschätzte Ausgaben: ca. 7,67 Mio. EUR) in der Freizeitindustrie, Gastronomie, Hotellerie, im Einzelhandel und bei den Anbietern kultureller Einrichtungen und bieten damit direkt und indirekt rund 70.000 Menschen einen Arbeitsplatz.
Die HafenCity stellt eine rund 40%ige Erweiterung des Stadtzentrums mit Hafenambiente und Wasserlagen für gemischte Nutzung dar. Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung werden miteinander verbunden, ohne die wirtschaftlichen Interessen des Hafens zu vernachlässigen. Geplant ist die Errichtung von 5.500 Wohnungen für 10.000 bis 20.000 Einwohner, eine Dienstleistungsfläche für mehr als 20.000 Arbeitsplätze sowie ein Kultur-, Freizeit- und Geschäftszentrum inklusive Kreuzfahrtterminal und Marinas mit Kaianlagen auf einer Länge von ca. 9.750 m. Davon verspricht sich die Stadt einen Vorteil im internationalen Standortwettbewerb durch zusätzliche Anziehungskraft und Attraktionen für Touristen, die Gewinnung in- und ausländischer Investoren sowie die Ansiedelung nationaler und internationaler Unternehmen. Die noch bestehenden Gestaltungsspielräume des Masterplanes ergeben für ein Projekt Integrationshotel Möglichkeiten zur Ausgestaltung des eigenen Konzeptes sowie zur Profilierung der HafenCity.
Das Nachfragepotential dieses – noch nicht näher bestimmten – Standortes wird beeinflusst von
Daraus ergeben sich als Gästepotenziale bzw. Kerngruppen
Das Projekt Hafencity Hamburg:
Das Konzept